Es ist an der Zeit…

, dass ich wieder mal auf den Radar erscheine. Es ist lange her, dass ich hier einen Blogbeitrag geschrieben habe. Es ist in den letzten Monaten so viel passiert und ich brauchte ganz viel Zeit, um alles erstmal “sacken zu lassen” (Privat und Gesundheit) und die Dinge, die Priorität und ihre Zeit brauchen mich zuzuwenden. Natürlich habe ich die Seite nicht vergessen, auch habe ich darüber nachgedacht die Seite einfach zu schließen und einen Schlussstrich zu ziehen und mich mit weniger Gedankenbisse rumplagen zu müssen, weil es die Zeit einfach nicht hergibt.
Ich nehme mir heute bewusst Zeit, um ein kleines Update zu geben und darüber zu informieren, was ich bereits geändert habe. In den nächsten Wochen soll die Seite einheitlicher im Design erscheinen. Zu schreibenden Artikel schreibe ich unten im Text etwas dazu. 😉
Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, hat die Seite ein neues Design bekommen und denke, dass die Seite so ordentlicher und handlicher aussieht und man Beiträge nun noch leichter sieht und vor Allem lesen kann. Im Moment ist leider noch der Autoposter nicht funktionstüchtig sprich gepostete Beiträge werden nicht auf den sozialen Netzwerken geteilt.

Neben Arbeit, Haushalt, Katzen habe ich einige Projekte, an denen ich beteiligt bin und das sind richtige Zeitfresser. Ich brauchte und brauche immer noch enorm viel Zeit dafür und darf mich selber gerade dabei nicht vergessen. Mehr als das halbe Jahr hat seelisch und körperlich viel abverlangt. Ich bin an einem Punkt, wo mir die Hosen wieder enger werden, mein Bauch wieder in die Breite geht und ich möchte nicht wieder zu sehen, wie ich auf der Waage, die 100kg knacke in der nächsten Zeit.
Ich muss mich wieder um meine Ernährung kümmern. Ich habe zwar darauf geachtet, keinen Zucker und auch sonst viel Gemüse zu essen, aber auch mich an den Versuch gewagt, weniger tierische bis gar keine tierischen Produkte zu mir zu nehmen. Ich habe gemerkt, dass es mir dadurch noch schlechter ging, als vorher. Solche Sachen wie Vollkornreis, Haferflocken, Vollkorn-Couscous oder selbstgemachtes Brot mit eigenen gemahlen Mehl sind zwar gerade auch Empfehlungen für Diabetiker, allerdings muss man hier unterscheiden, dass zum Einem Diabetiker medikamentös behandelt werden können noch zum Anderen geht es bei Diabetiker eher darum den Blutzucker niedrig zu halten. Zwar ist meine Insulinresistenz eine Vorstufe von Diabetes. Das heißt aber noch lange nicht, dass die Empfehlungen hier für mich greifen können. Das habe ich nun bitter lernen müssen. Ich bin immer davon ausgegangen, dass diese Maßnahmen mir auch helfen und gut tun, leider ist dies gar nicht der Fall.

Das was mir gut getan hat, ist ein Low-Carb – Paleolifestyle – Mix. Ich war nach dem ich so viel abgenommen hatte von 40kg, viel fitter und sah viel besser aus, als jetzt. Was ist anders? Ich habe experementiert, ob auch ein flexitarischer bis veganer Lifestyle zu meinem Körper passt. Es mag sein, dass Stress auch mitunter eine hohe Rolle spielt, bei der Zunahme und den immer mehr werdenden schnelleren müderen Körper. Die Hauptquelle jedoch auf die man sich konzentrieren kann, ist nun Mal die Ernährung.

Ich habe jetzt seit ca. einem Monat meine Ernährung wieder auf Low Carb Mix mit Paleostyle integriert. Jetzt in der 4. Woche merke ich schon deutliche Verbesserungen, was mein Pensum als Leistungsfähigkeit anbelangt. Ich bin fitter, kann klarer denken.

Mein Fazit ist, nicht jeder heißgeliebte Lebensstil passt zu Einem und jeder sollte für sich herausfinden, welcher Lebensstil auf einem passt. Nicht jede Ernährung tut Einem gut, trotz moralischer oder ethischer Vorstellungen.

Wir sollte uns gerade auch jetzt in der Pandemie mehr auf unsere Gesundheit und unseren Körper achten, deswegen ist es mir auch so ein Bedürfnis meine Tätigkeit zum Verfassen von Blogbeiträgen wieder mehr zu beleben. Ich kann aber noch nicht genau sagen, wie ich das in meinen Alltag integriert bekomme, auch dauerhaft, aber ich möchte es versuchen.