Neues Jahr, neuer Start, Banane im Weg

Okay, das reimt sich jetzt nicht sonderlich, aber ich wollte mich melden. Endlich komme ich mal dazu mich wieder um den Blog zu kümmern.

Ich hatte die letzten Wochen viel Organisatorisches und Planerische Dinge zu erledigen und einige Termine, die ich angehen musste.

Und wer kennt es auch im Januar, dass es gefühlt erstmal alles so bisschen viel, was gemacht werden will. Der ganze Bürokratiekram, der danach schreit, abgearbeitet zu werden. Die Arzttermine die gemacht werden wollen und all diese Sachen, die dann einfach mal so ins Haus fallen ohne Ankündigungen. Ich glaube, es geht euch oder vielen ähnlich.

Die ersten Wochen konnte ich dieses Jahr nicht schlafen, meine Gedanken kreisten sich um die Dinge, die noch gemacht werden sollten, das was ansteht und was noch geplant werden sollte. Dementsprechend geschlaucht hat sich das auch alles. Richtig konzentrieren konnte ich mich nicht, vom Schreiben mal abgesehen. Von halbfertigen Content halte ich nichts und wenn dann möchte ich sagen können, okay, das war jetzt mit Herz und Verstand geschrieben.

Ich hatte oder habe ehrlich gesagt ein schlechtes Gewissen, da mache ich diese tolle Ankündigung über Kombucha und so viele Sachen, die ich geplant habe und dann kommt wochenlang NICHTS. Noch zu allem Übel habe ich vergessen das Widget Menü für Rezept des Monats für Januar zu ändern. Ganz ehrlich mir geht es mies dabei und man schiebt diese Dinge vor sich her und denkt sich, dass ist jetzt sowieso schon zu spät. Ich möchte das aber nicht und ich möchte mit Ehrlichkeit und Authentizität diesen Blog führen und schreiben und daher auch dieser Post. Ihr könnt mich jetzt gerne steinigen, verurteilen oder einfach sagen “Hey, ich kenne das auch. Macht dir nichts daraus. Keep going! That’s it!”
Vielleicht liegt ja darin der Schlüssel einfach zu dem zu stehen, was man nicht schafft oder kann und es trotzdem zu machen, einfach allein um daraus zu lernen oder zu wachsen.
Ich merke das gerade selbst, wie gut es sich anfühlt das von der Seele zu schreiben und zu teilen. Zunächst denkt man sich “Das kannst Du doch nicht machen! Das ist so schlecht von dir” und eigentlich bemerkt man dann wenn man es trotzdem tut, wie man selber daran wächst und wie gut es einem tut. Ich hoffe, dass ich euch ein wenig Mut machen konnte, die Dinge einfach zu tun, egal was rauskommt und das als Erfahrung zu nehmen, daran zu wachsen und zu lernen.

In diesem Sinne: “Keep doing! Just do it! That’s it!” 😉

Fühlt euch umarmt und versprochen der Eintrag zum Kombucha kommt noch! Ich bin dran! 😉

Liebe Grüße

eure Annekathrin
von GefühlsGenuss