Episode #3 – Vorabinformationen zu “Stell dich”

Ich wollte noch ein paar Dinge loswerden, bevor ich das erste Interview freischalte.
Deswegen habe ich eine kleine Vorab-Aufnahme aufgenommen.

Ich gebe in dieser Aufnahme auch ein paar Dinge mit, die mir aufgefallen sind.

Hallo und herzlich Willkommen zur dritten Episode von GefühlsGenuss Radio und zwar möchte ich heute einfach mal über das oder mein Projekt “Stell dich” reden und zwar geht es halt dadrum, dass ich den Leuten oder Leuten, die ich inspirierend finde oder die ich toll finde einfach vorstellen möchte oder Projekte vorstellen möchte und einfach so eine Art Bühne geben möchte, um einfach bisschen mehr Reichweite zu bekommen.

Ja, zu meinen ersten Interview zu “Stell dich” hatte ich eine sehr gute Freundin von mir, die sich angeboten hat. Das ist die Susanne Schmid-Milder gewesen. Es war für uns beide das erste Interview, was wir gemacht haben und ich muss sagen, es war im nach hinein sehr interessant, also ich hätte jetzt gar nicht so erwartet, dass man so viele Themen im Gespräch selber entstehen worüber man dann einfach auch redet und…aber das ist auch gerade das Schöne dran, dass man dann einfach so im Fluss ist und einfach, ja, einfach redet und gar nicht mal so die Frage stellt, Antwort und dann zack zack zack…
Sondern wirklich so alles in nem’ richtig schönen Gespräch halt verläuft, also ich fand das echt superschön und es hat riesig viel Spaß gemacht und auch wenn viele Fehler dabei gewesen sind zum Beispiel habe ich dann einfach für mich entdeckt, dass ich ein mega riesengroßen Fehler gemacht habe. Ich habe ihre Katze “Lilie” genannt und nicht “Lilli”. Die Katze heißt “Lilli” und nicht Lilie. Ich hoffe, ich bekomme das irgendwann mal auf die Kette. Ich weiß’ auch nicht warum ich da so durcheinander komme. Auf jeden Fall ein ganz ganz großes “Tut mir leid”. Keine Ahnung, wie ich das so durcheinander bringen konnte. Es ist mir echt unangenehm, aber das ist halt nun mal so. Das dazu und dann ist mir halt noch aufgefallen, dass ich die Aufnahme an sich ist sehr leise gewesen. Ich weiß nicht, ob das jetzt von dem Mikrofon irgendwie Einstellungen gewesen sind im Nach hinein oder was ich da ganz genau falsch gemacht habe, aber das lässt sich ja alles durch nachbearbeiten bisschen lösen, wenn auch nicht ganz perfekt. Aber ich denke mir am Anfang, wenn man das erste Mal irgendwelche Sachen macht, dann kann man die Sachen einfach nicht 100%ig perfekt machen. Da gibt es einfach kein perfekt und von daher ist einfach so, denke ich interessant zu sehen, was man für Entwicklungsprozess durchlebt. Bei Sachen, wo man sich eigentlich auch mal traut, die das erste Mal dann zu machen. Und ich denke mir einfach auch wenn man dann das wiederholt und macht und immer wieder und einfach auch immer wieder seine Unsicherheiten stellt. Das ist gerade diese Unsicherheiten, die man hat, die sind doch eigentlich auch ein Zeichen dafür, dass man so ein Entwicklungspotenzial da hat in die Richtung. Denn wenn ich das könnte, dann hätte ich ja keine Unsicherheit mehr und würde mich nicht mehr entwickeln.
So sehe ich das und deswegen finde ich das auch im Nach hinein echt interessant, dass ich den/die Sektion, eigentlich wollte ich ja ein Podcast aus “Stell dich” machen, aber das hat dann einfach durch ganz verschiedene Sachen, die dann einfach nicht so gelaufen sind, wie sie hätten laufen sollen, musste ich mich quasi etwas oder mein Improvisationstalent einfordern und habe das jetzt quasi in Verbindung mit dem GefühlsGenuss Radio einfach gemacht. Also dann gibt es halt immer verschiedene Sektionen quasi, die ich dann mache, darunter gehört dann halt “Stell dich” und wenn dann halt so deine “Stell dich” Sektion kommt, dann ist es meistens immer ein Interview mit Leuten oder Projekten, die ich einfach super toll finde und wo ich einfach sage, den möchte ich halt irgendwo die Chance geben oder Bühne geben, wo sie sich halt dann vorstellen können oder ihr Projekt vorstellen können. Und dann gegebenenfalls die Reichweite zu regenerieren. Das würde ich mir jedenfalls wünschen, weil es gibt da so viele tolle Menschen draußen, es gibt so viele tolle Projekte draußen und ja. Das ist einfach so eine Sache, so eine Herzensgeschichte, die sagt, das möchte ich machen. Und ja das zu dem “Stell dich” und hört einfach mal bei der nächsten Episode rein mit dem Interview. Wie gesagt, dass ist nicht alles perfekt gelaufen, aber vielleicht könnt ihr ja für euch das Eine oder Andere mitnehmen. Was ich ganz toll finde oder ja an dem Interview an sich…Wir waren bei der Susanne Schmid-Milder zu Gast. Sie ist ja verheiratet und ihr Mann war da auch dabei und ihr Mann kann auch sehr gut mitreden und…aber ich fand das auch recht interessant, weil er einfach auch Sachen gesagt hat, die ich wirklich wertvoll finde oder gerade für euch und ja hört da einfach mal rein und ich würde mich über Feedback einfach freuen. Auch wenn das Feedback jetzt wahrscheinlich nicht so rosig ausfallen wird. Aber hey: Just do it! Und ja einfach machen und machen, machen. Und ja damit beende ich die Episode, war wirklich nur eine kurze Episode, weil ich quasi ein kleines Vorgespräch oder Vorstellung zu “Stell dich” weil ich die Episode, dann gleich raushauen werde danach und ich einfach nochmal kurz etwas dazu gesagt gaben wollte.
So dann würde ich sagen, habt eine wundervolle Zeit. Ich würde mich freuen, wenn ihr reinhört. Leider ist das Interview “recht lang” geworden. Das war jetzt zirka eine Stunde. Wobei ich einfach mal gucken wollte, wie das überhaupt zeitlich verläuft. Ich hatte, als ich die Interviewfragen gemacht habe, habe ich zirka kalkuliert ungefähr eine Stunde laufen wird. Aber es ist auch wie gesagt, Wahnsinn was für Gespräche durch die Gespräche an sich, die dann einfach noch entstanden sind, dass dann das so in diese Zeit reingepasst hat.

Jetzt aber wirklich. Bis dann. Mach’s gut!