Big Five for Life – John Strelecky (R)

The Big Five for Life – John Strelecky

Durch eine Vielzahl an Empfehlungen durch andere Blogs oder im Austausch mit anderen Leuten bin ich auf dieses Buch gekommen.

Ich finde in diesem Buch sind durchaus interessante Ansichten.
Sie haben mir geholfen meinen Horizont zu öffnen und mir weitere Hilfen zu liefern, um an meine Antwort die ich in mir suche zu finden.

Ich suche nach meinem Warum? Warum bin ich hier? Was ist mein “Zweck der Existenz”? Ich möchte nicht sterben ohne diesen erfüllt zu haben. Vielleicht gibt es auch kein “Zweck der Erfüllung” für mich in dem Sinne oder generell. Vielleicht sind es die Dinge, die wir lieben zu tun, die uns zu unserem Zweck der Existenz führen. Was aber, wenn man das, was man liebt noch nicht gefunden hat?

Mit der Persönlichkeitsentwicklung versuche ich meinen wahren Kern zu öffnen und ihn erblühen zu lassen. Das ist nicht immer einfach und oft stolpere ich über Steine auf dem Weg. Oft fällt es mir schwer gerade bei größeren Steinen aufzustehen.

Ich habe seit dem ich aus der Schule raus bin, vieles durchleben müssen. Es lief bei weitem in meinem Leben alles andere als normal, rosig oder wie man es sonst so beschreibt.

Ich habe eines nicht, nie aufgegeben, daran zu glauben, dass es irgendwann gut ist und ich das finde, das was ich kann, liebe und mit dem ich erfolgreich bin auf meine Art.

Bis heute habe ich es leider immer noch nicht gefunden und habe mich oft gefragt, woran das liegt.
Habe ich einfach zu sehr danach gesucht? Habe ich mich von meiner Angst zu sehr leiten lassen? Habe ich mich selbst zu klein gemacht? War ich zu unsicher? Habe ich nicht an meine Fähigkeiten geglaubt?
Ich glaube mittlerweile, es waren ganz viele Faktoren, die auf mich eingewirkt haben. Ich bin noch nicht da, wo ich hin will und noch gleich habe ich meinen Weg gefunden. Es heißt wohl weiter austesten oder ausprobieren. Manche mögen nun sagen, allmählich sollte ich doch mal wissen, was ich kann oder liebe.
Naja, mag sein, dass ich das wissen müsste, aber ich möchte mich davon auch nicht runterziehen lassen, sondern weiter daran glauben, dass ich es finden kann.

So, nun aber back to topic.

Ich habe dieses Buch gelesen “The Big Five for Life”.

In diesem Buch geht es hauptsächlich um den Zweck der Existenz.
Dieser ist in einer schönen Geschichte erklärt und verpackt.

Ich habe mir auch in diesem Buch wieder einige Stellen herausgeschrieben und diese für mich selbst bearbeitet.

Möchtest Du dir auch näher kommen, so wie ich mir selbst, dann kann ich dir dieses Buch empfehlen zu lesen. Einige dieser Fragen oder Stellen, haben mich zum Nachdenken angeregt.

Diese Stellen sind, folgende:

“Wie würd mein Museum aussehen? Womit wäre es dekoriert oder ausgestellt?”

Das ist eine sehr schwierige Frage und umso ich darüber nachdenke, desto schwieriger fällt mir die Vorstellung.
Es sollte Wärme, Freundlichkeit und Offenheit ausstrahlen und dieses Gefühl von ihrer Sicherheit. Es sollte nach Holz riechen und einen Hauch von Natur beinhalten und Wasser. Ich liebe das Geräusch vom plätschernden Wasser. Federn sie beschreiben meine Freiheit und Unbändigkeit.

**Wie sehe dein Museum aus? **

“Wenn wir Worte oft genug wiederholen, glaubt unser Verstand irgendwann, dass sie wahr sind.”

Ich habe das noch nicht durchgehend getestet, weil ich es oft vergesse. Allerdings sieht man das meiner Meinung nach anhand der alltäglichen Werbung, werden Wörter oft genug benutzt und wiederholt, glaubt man diesen Versprechungen irgendwann.
Ich habe gerade eine kleine Erinnerung, die in mir wach wird.
Wenn man immer wieder gesagt bekommt, von Eltern oder Freunden, wie du bist oder wie du dich verhältst, so glaubst du irgendwann, dass es tatsächlich so ist und selbst wenn Du selbstsicher bist, fängst Du an, an dir selbst zu zweifeln.
Fest steht, dass Wörter eine unglaubliche Macht auf uns haben.
Gerade auch wie wir mit uns selber reden. Wir sollten unserer benutzten Wörter bewusster auswählen.

“Das Gefühl geben einen Teil eines Größeren zu sein.”

Ich glaube, dass hier die Wertschätzung und Motivation gemeint ist. Wenn man das Gefühl hat, etwas Größeres zu bewegen, was auch immer das sein mag, so wächst auch die Motivation dazu.

“Big Five for Life”
**Big Five** Löwe, Leopard, Rhinozeros, Elefant und Afrikanische Büffel

“Die Menschen messen den Erfolg anhand ihrer Safari, an denen, wieviele Big Five’s sie gesehen haben.
Wenn sie drei oder fünf Tierarten gesehen haben, war es der Durchschnitt.
Vier Tierarten ist ziemlich gut.
Fünf sind ein voller Erfolg.

Wir können unseren Erfolg selbst definieren, indem wir unsere “Big Five” erkennen. Es sind fünf dinge, die wir tun, sehen oder erleben möchten, bevor wir sterben.”

Das ist ein interessanter Punkt. Ich bin noch dabei, meine “Big Five’s” zu finden, aber ich glaube ingesamt ist das ein gutes Konstrukt um seiner Zweck der Existenz (ZDE) gerecht zu werden.

**K+A<O**
Kosten + Aufwand < Output

Affli-Link

Ich hoffe, Du konntest etwas für dich selbst mitnehmen.
Hast Du deine “Big Five’s”? Welche sind das für dich?
Hinterlasse mir doch gerne deine Sichtweise oder deine Big Five’s. Lass uns austauschen und connecten!

Alles Liebe für deine Zeit,
Deine Annekathrin
Von
GefühlsGenuss


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